Du machst mich krank.
Ich hasse all die Dinge, die ich früher an dir geliebt habe. Ich hasse es, wie du lachst. Ich hasse es, wie du sprichst. Ich hasse es, wie du schreibst. Ich hasse das Gefühl von Geborgenheit, was mit der Erinnerungen an deine beschützenden Arme in meinem zerschundenen Herzen aufflackert. Ich hasse dein Lachen, deine Stimme und Aussehen. Ich hasse deinen Musikgeschmack und deine Art dich auszudrücken. Ich hasse es, wie friedlich du aussiehst, wenn du schläfst. Ich hasse es, wie du dich gibst und dich anziehst. Ich hasse deinen Körper, der früher in meinen Augen so perfekt gewesen war. Ich hasse jeden Fehler, über den ich früher lächelnd hinweggesehen habe.
Ich hasse es, wenn ich mich an Versprechen erinnere, die du nie eingehalten hast. Ich hasse es zu wissen, dass ich dir viel zu viele Chancen gegeben habe, die du einfach nicht verdient hast. Ich hasse es, dass du am Ende nur noch genommen, aber nicht mehr gegeben hast. Ich hasse es, dass du mir solche Schmerzen zugefügt hast. Ich hasse es, dass du mich so verarscht hast. Ich hasse es, dass du mit meinen Gefühlen gespielt hast, wann immer es dir in den Kram passte. Ich hasse es zu wissen, dass ich so viel Zeit an dir verschwendet habe..
Am meisten aber, hasse ich es, dass ich dich überhaupt hasse. Ich hasse es, dass die Gleichgültigkeit noch nicht da ist. Ich hasse es dich zu hassen. Denn ich hasse es überhaupt noch Gefühle für dich zu empfinden. Denn Hass ist ein sehr starkes Gefühl.Alllerdings gibt es noch immer Momente, wo ich vergesse zu vergessen dich zu hassen. Und genau das hasse ich.
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